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Wahl der Gemeindevertreter
Die SPD in Wattenbek hat sich zum Ziel gesetzt, bei der Kommunalwahl in
Schleswig-Holstein die stärkste Kraft in
Wattenbek zu werden.

Wir haben auf unserer Mitgliederversammlung am
28.02.2008 unsere Kandidaten nominiert. Spitzenkandidat wurde
erwartungsgemäß der ehemalige Bürgermeister Bernd Voß. An
zweiter Stelle folgt der langjährige Fraktionsvorsitzende Jürgen
Kühne.
Weitere Direktkandidaten sind: der Vorsitzende des
Ausschusses für Jugend, Kultur und Sport, Torsten Föh; Günter
von Seidlitz; Reinhard Zolldan; Ute Pegoli; der
Ortsvereinsvorsitzende der SPD Wattenbek, Axel Höper;
Hans-Joachim Purrucker sowie Anik Kähler. Weitere
Listenkandidaten sind: Matthias Weber
(parteilos), Klaus Wichmann, Gabriele Voß, Rainer Sarau
(parteilos), Dr. Norbert Bruhn-Lobin sowie Fabian Föh.
Unser Wahlprogramm
steht unter dem Motto: Wohlfühlen in einem l(i)ebenswerten
Wattenbek. Unsere Schwerpunkte liegen dabei zum einen im
Bereich Familie (von den kleinsten bis zu den ältesten
Familienmitgliedern), dem Umweltbereich sowie dem Wunsch nach
Verstärkung der kommunalen Zusammenarbeit mit Bordesholm und
Brügge bei Beibehaltung der vollen gemeindlichen
Eigenständigkeit.
Wahl der Kreisvertreter
Am 25.05.2008 werden auch die Vertreterin/der Vertreter im
Kreistag in Rendsburg gewählt. Am 05.11.2007 haben wir auf der
gemeinsamen Sitzung der Ortsvereine Wattenbek und Bordsholm
unseren Kandidaten, Hans-Jörg Lüth, nominiert. Auf dem
Kreisparteitag am 17.11.2007 wurde er dann als Kandidat
aufgestellt.
Mehr zu Hans-Jörg
Lüth finden Sie auf der Seite der SPD
Rendsburg-Eckernförde.
Direktwahl des Landrates
Bei der Kommunalwahl wird im Kreis Rendsburg-Eckernförde auch
der Landrat direkt gewählt.
Die SPD des Kreises Rendsburg-Eckernförde hat auf
dem außerordentlichen Kreisparteitag am 12.07.2007 in Rendsburg
einstimmig Dr. Frank Martens als Landratskandidaten der SPD nominiert. Die
Delegierten des Kreisparteitages stimmten mit 134 Ja-Stimmen bei
zwei Enthaltungen einstimmig für den promovierten Juristen mit
Verwaltungserfahrung. Wir gratulieren Dr. Frank Martens zu
diesem Erfolg und sagen ihm unsere Unterstützung zu.
Dr.
Frank Martens – Der neue Landrat
„Ein
Kind der Region“
Am
25. Mai 2008 wird im Kreis Rendsburg-Eckernförde zusammen mit der
Kommunalwahl auch ein neuer Landrat gewählt. Ich bewerbe mich um
dieses Amt und möchte mich bei Ihnen kurz vorstellen.
Ich
bin ein Kind der Region – hier bin ich geboren, aufgewachsen,
hier habe ich mein Abi gemacht und meinen Zivildienst absolviert.
In
die Arbeit als Landrat werde ich vor allem meine langjährigen
Erfahrungen aus freier Wirtschaft und Kommunalpolitik einbringen.
Ich war viele Jahre im Rendsburger Norden direkt gewählter
Kreistagsabgeordneter und zudem stellvertretender Landrat.
Vor
meinem Jura-Studium habe ich eine Ausbildung als Bankkaufmann
absolviert. Als Rechtsanwalt habe ich große und mittelständische
Unternehmen beraten und umfangreiche Projekterfahrung gesammelt.
Mit diesen Erfahrungen aus der freien Wirtschaft kann ich für
frischen Wind in der Kreisverwaltung sorgen.
Ich
möchte eine Verwaltung mit effizienten Strukturen und motivierten
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern führen, die ihre Leistungen bürgernah
und kundenorientiert erbringen. Einen wertschätzenden und
integrierenden Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
der Kreisverwaltung, den Gemeinden und Ämtern, mit allen
Fraktionen des Kreistags und den Vereinen und Verbänden werde ich
als Landrat zum Markenzeichen meiner Amtsführung machen.
Wir
brauchen einen Landrat, der sich sachlich und unaufgeregt den
Herausforderungen des Kreises und nicht der eigenen
Selbstdarstellung widmet.
Soziale
Gerechtigkeit und der Erhalt der Umwelt in unserem schönen Kreis
liegen mir dabei besonders am Herzen.
Das
Vermögen des Kreises darf nicht verschleudert werden. Die
Empfehlung zu Privatisierungen – koste es, was es wolle – wird
es mit mir daher nicht geben. Um ein Beispiel aus unserem Kreis
aufzunehmen:
Ich
kenne das Kreiskrankenhaus in Rendsburg seit meiner Geburt und war
später einige Jahre Mitglied des Aufsichtsrats der Trägergesellschaft.
Nicht nur deshalb liegen mir die Krankenhäuser besonders am
Herzen. Ich bin überzeugt, dass sie für die Zukunft sehr gut
aufgestellt sind. Der Kreis muss weiter Träger der Krankenhäuser
in Rendsburg und Eckernförde bleiben. Wer in der Privatisierung
das Allheilmittel sieht, der ist auf dem Holzweg. Wer seine
Krankenhäuser privatisiert, muss befürchten, dass nicht das
Patientenwohl sondern Profitinteressen die größte Rolle spielen.
Ihr
Dr. Frank Martens
Lebenslauf:
Dr. Frank Martens,
Rechtsanwalt
geb. am 7. Juni 1970 in
Rendsburg, verheiratet
·
Abitur am Helene-Lange-Gymnasium in Rendsburg (1989)
·
Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Commerzbank
(1989-1991)
·
Zivildienst in einer integrativen Kindertagesstätte
in Rendsburg (1991-1992)
·
Studium der Rechtswissenschaften an der
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mit Erstem Juristischen
Staatsexamen (1992-1997)
o
Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Wirtschafts-
und Steuerrecht (1995-1997)
o
Promotion zum Dr. jur. (2007)
·
Referendariat mit Stationen in Kiel, Rendsburg,
Schleswig und Hamburg mit Zweitem Juristischen Staatsexamen
(1998-2001)
·
Zulassung als Rechtsanwalt (2002)
o
Rechtsanwalt in der internationalen Sozietät Latham &
Watkins LLP (2002-2004)
o
Rechtsanwalt und Projektmitarbeiter bei der HASPA
Finanzholding (seit 2004), inzwischen stellvertretender Leiter
Konzernentwicklung
·
Ehrenamtliche Tätigkeiten (Auswahl):
o
Kreistagsabgeordneter im Kreis Rendsburg-Eckernförde
(1994-2001)
o Erster
stellvertretender Landrat (2000-2001)
o
Vertreter des Kreises Rendsburg-Eckernförde im
schleswig-holsteinischen Landkreistag (1994-2001)
o
Mitglied des Aufsichtsrats der Kreiskrankenhäuser gGmbH
(1998-2001)
o
Mitglied im Referendarrat (1999/2000)

Wahlberechtigt sind alle Deutschen sowie
diejenigen in Wattenbek lebenden Staatsangehörigen der übrigen
26 Mitgliedsstaaten der EU, die am Wahltag mindestens 16 Jahre alt
sind. Die Stimmabgabe findet am 25. Mai 2008 zwischen 8.00 und
18.00 Uhr statt. Es gibt dabei einen weißen Stimmzettel für die
Gemeindewahl und einen roten Stimmzettel für die Kreiswahl.
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