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Kommunalwahl am 25. Mai 2008

 


Wahl der Gemeindevertreter

Die SPD in Wattenbek hat sich zum Ziel gesetzt, bei der Kommunalwahl in Schleswig-Holstein die stärkste Kraft in Wattenbek zu werden. 

Wir haben auf unserer Mitgliederversammlung am 28.02.2008 unsere Kandidaten nominiert. Spitzenkandidat wurde erwartungsgemäß der ehemalige Bürgermeister Bernd Voß. An zweiter Stelle folgt der langjährige Fraktionsvorsitzende Jürgen Kühne. 

Weitere Direktkandidaten sind: der Vorsitzende des Ausschusses für Jugend, Kultur und Sport, Torsten Föh; Günter von Seidlitz; Reinhard Zolldan; Ute Pegoli; der Ortsvereinsvorsitzende der SPD Wattenbek, Axel Höper; Hans-Joachim Purrucker sowie Anik Kähler. Weitere Listenkandidaten sind: Matthias Weber
(parteilos), Klaus Wichmann, Gabriele Voß, Rainer Sarau (parteilos), Dr. Norbert Bruhn-Lobin sowie Fabian Föh. 

Unser Wahlprogramm steht unter dem Motto: Wohlfühlen in einem l(i)ebenswerten Wattenbek. Unsere Schwerpunkte liegen dabei zum einen im Bereich Familie (von den kleinsten bis zu den ältesten Familienmitgliedern), dem Umweltbereich sowie dem Wunsch nach Verstärkung der kommunalen Zusammenarbeit mit Bordesholm und Brügge bei Beibehaltung der vollen gemeindlichen Eigenständigkeit. 

 

Wahl der Kreisvertreter
Am 25.05.2008 werden auch die Vertreterin/der Vertreter im Kreistag in Rendsburg gewählt. Am 05.11.2007 haben wir auf der gemeinsamen Sitzung der Ortsvereine Wattenbek und Bordsholm unseren Kandidaten, Hans-Jörg Lüth, nominiert. Auf dem Kreisparteitag am 17.11.2007 wurde er dann als Kandidat aufgestellt.   

Mehr zu Hans-Jörg Lüth finden Sie auf der Seite der SPD Rendsburg-Eckernförde.

Direktwahl des Landrates
Bei der Kommunalwahl wird im Kreis Rendsburg-Eckernförde auch der Landrat direkt gewählt. 

Die SPD des Kreises Rendsburg-Eckernförde hat auf dem außerordentlichen Kreisparteitag am 12.07.2007 in Rendsburg einstimmig Dr. Frank Martens als Landratskandidaten der SPD nominiert. Die Delegierten des Kreisparteitages stimmten mit 134 Ja-Stimmen bei zwei Enthaltungen einstimmig für den promovierten Juristen mit Verwaltungserfahrung. Wir gratulieren Dr. Frank Martens zu diesem Erfolg und sagen ihm unsere Unterstützung zu.

Dr. Frank Martens – Der neue Landrat

„Ein Kind der Region“

 

Am 25. Mai 2008 wird im Kreis Rendsburg-Eckernförde zusammen mit der Kommunalwahl auch ein neuer Landrat gewählt. Ich bewerbe mich um dieses Amt und möchte mich bei Ihnen kurz vorstellen.

 

Ich bin ein Kind der Region – hier bin ich geboren, aufgewachsen, hier habe ich mein Abi gemacht und meinen Zivildienst absolviert.

 

In die Arbeit als Landrat werde ich vor allem meine langjährigen Erfahrungen aus freier Wirtschaft und Kommunalpolitik einbringen. Ich war viele Jahre im Rendsburger Norden direkt gewählter Kreistagsabgeordneter und zudem stellvertretender Landrat.

 

Vor meinem Jura-Studium habe ich eine Ausbildung als Bankkaufmann absolviert. Als Rechtsanwalt habe ich große und mittelständische Unternehmen beraten und umfangreiche Projekterfahrung gesammelt. Mit diesen Erfahrungen aus der freien Wirtschaft kann ich für frischen Wind in der Kreisverwaltung sorgen.

 

Ich möchte eine Verwaltung mit effizienten Strukturen und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern führen, die ihre Leistungen bürgernah und kundenorientiert erbringen. Einen wertschätzenden und integrierenden Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisverwaltung, den Gemeinden und Ämtern, mit allen Fraktionen des Kreistags und den Vereinen und Verbänden werde ich als Landrat zum Markenzeichen meiner Amtsführung machen.

 

Wir brauchen einen Landrat, der sich sachlich und unaufgeregt den Herausforderungen des Kreises und nicht der eigenen Selbstdarstellung widmet.

 

Soziale Gerechtigkeit und der Erhalt der Umwelt in unserem schönen Kreis liegen mir dabei besonders am Herzen.

 

Das Vermögen des Kreises darf nicht verschleudert werden. Die Empfehlung zu Privatisierungen – koste es, was es wolle – wird es mit mir daher nicht geben. Um ein Beispiel aus unserem Kreis aufzunehmen:

 

Ich kenne das Kreiskrankenhaus in Rendsburg seit meiner Geburt und war später einige Jahre Mitglied des Aufsichtsrats der Trägergesellschaft. Nicht nur deshalb liegen mir die Krankenhäuser besonders am Herzen. Ich bin überzeugt, dass sie für die Zukunft sehr gut aufgestellt sind. Der Kreis muss weiter Träger der Krankenhäuser in Rendsburg und Eckernförde bleiben. Wer in der Privatisierung das Allheilmittel sieht, der ist auf dem Holzweg. Wer seine Krankenhäuser privatisiert, muss befürchten, dass nicht das Patientenwohl sondern Profitinteressen die größte Rolle spielen.

   

Ihr Dr. Frank Martens

Lebenslauf:

Dr. Frank Martens, Rechtsanwalt

geb. am 7. Juni 1970 in Rendsburg, verheiratet

·    Abitur am Helene-Lange-Gymnasium in Rendsburg (1989)

·      Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Commerzbank (1989-1991)

·    Zivildienst in einer integrativen Kindertagesstätte in Rendsburg (1991-1992)

·    Studium der Rechtswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mit Erstem Juristischen Staatsexamen (1992-1997)

o     Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Wirtschafts- und Steuerrecht (1995-1997)

o     Promotion zum Dr. jur. (2007)

·      Referendariat mit Stationen in Kiel, Rendsburg, Schleswig und Hamburg mit Zweitem Juristischen Staatsexamen (1998-2001)

·    Zulassung als Rechtsanwalt (2002)

o     Rechtsanwalt in der internationalen Sozietät Latham & Watkins LLP (2002-2004)

o     Rechtsanwalt und Projektmitarbeiter bei der HASPA Finanzholding (seit 2004), inzwischen stellvertretender Leiter Konzernentwicklung

·      Ehrenamtliche Tätigkeiten (Auswahl):

o     Kreistagsabgeordneter im Kreis Rendsburg-Eckernförde (1994-2001)

o Erster stellvertretender Landrat (2000-2001)

o     Vertreter des Kreises Rendsburg-Eckernförde im schleswig-holsteinischen Landkreistag (1994-2001)

o     Mitglied des Aufsichtsrats der Kreiskrankenhäuser gGmbH (1998-2001)

o     Mitglied im Referendarrat (1999/2000)

 

Wahlberechtigt sind alle Deutschen sowie diejenigen in Wattenbek lebenden Staatsangehörigen der übrigen 26 Mitgliedsstaaten der EU, die am Wahltag mindestens 16 Jahre alt sind. Die Stimmabgabe findet am 25. Mai 2008 zwischen 8.00 und 18.00 Uhr statt. Es gibt dabei einen weißen Stimmzettel für die Gemeindewahl und einen roten Stimmzettel für die Kreiswahl. 

 

 

  
   
  
    
   
    
     
    
   
   


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